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consistec GmbH, Saarbrücken, präsentiert neustes Mitglied der caplon® Produktfamilie

01. Dezember 2011

Netzwerkverkehr mit einer Appliance zentral erfassen und umfassend analysieren: caplon® NETWORK MONITORING von consistec


Computernetzwerke bilden das Rückgrat der Kommunikationsinfrastruktur heutiger Unternehmen. Die Übermittlung von Sprache, Video und anderen Medieninhalten stellt hohe Anforderungen an die Netze im Hinblick auf Datenübertragungsraten und Zuverlässigkeit. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Netzwerke mit der wachsenden Zahl an Teilnehmern und Diensten. Netzwerkadministratoren sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, Fehlfunktionen dennoch schnell zu lokalisieren und nachhaltig zu beseitigen. Dabei sind sie auf verlässliche Informationen zum Zustand einzelner Netzwerkdienste angewiesen.


Mit caplon®  NETWORK MONITORING (NM) stellt die consistec GmbH eine zentrale SNMP-Probe vor, die Administratoren in die Lage versetzt, alle Netzwerkdienste im Blick zu behalten.

 

Möglich macht dies die zugrundeliegende caplon®-Technologie, die den Netzwerkverkehr – im Falle von caplon caplon® NM – verlustfrei mit bis zu 4 Gbit/s mitschneidet. Aus dem Netzwerkverkehr extrahiert die Software in Echtzeit statistische Daten, entsprechend dem RMON-Standard (Remote Network MONitoring). Mittels individuell konfigurierbarer Paketfilter können darüber hinaus gezielt spezielle Parameter eines Dienstes überwacht werden.

 

Die gewonnenen Daten lassen sich entweder in der webbasierten grafischen Oberfläche von caplon® NM auswerten oder per SNMP MIB-Import  (Management Information Base) in eine bestehende Monitoring-Lösung einbinden. Auf diese Weise können Administratoren zeitnah Unregelmäßigkeiten erkennen, die auf Fehler oder Angriffsversuche hindeuten. Die integrierte Alarmierung setzt Administratoren über Abweichungen vom definierten Normalzustand eines Netzwerkdienstes in Kenntnis. Dadurch bemerken sie Probleme bereits in der Entstehungsphase und können rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, um Ausfällen vorzubeugen.

 

Den schnellen Einstieg sichert die Konfektionierung als Appliance, die speziell aufeinander abgestimmte, besonders leistungsfähige Hardwarekomponenten mit der vorinstallierten caplon® NM-Software vereint. Für den Betrieb müssen keine zusätzlichen Softwarekomponenten auf ihren Systemen installiert werden. Daher bietet sich das neueste Mitglied der caplon® Produktfamilie auch an um virtualisierte Dienste zu überwachen.



Fazit:
Die Saarbrücker Experten für hochperformante Netzwerkprotokollanalyse-Tools liefern mit caplon® NM eine leicht zu integrierende Überwachungslösung, die auch hohen Datenübertragungsraten gewachsen ist. Durch die kontinuierliche Auswertung des Netzwerkverkehrs erhalten Administratoren ein Werkzeug, mit dem sie sich ein umfassendes Bild vom Zustand der betriebenen Netzwerkdienste machen können. Benutzerdefinierte Filter und Alarme unterstützen dabei, Anomalien rechtzeitig zu identifizieren und Fehlfunktionen entgegenzuwirken.

 
Die Leistungsmerkmale der caplon® NETWORK MONITORING Appliance im Überblick:

  • Vier 1GE Trace Ports, SFP (für 10/100/1000 BaseSX oder 1000 BaseLX)                                  
    • Überwachung des Netzwerkverkehrs bei Datenübertragungsraten bis zu 4 GBit/s
  • Generierung von Statistiken konform zum RMON-Standard in Echtzeit
    • Anzahl Pakete und Bytes pro Host
    • Top-Talkers: Traffic pro Applikation aufgeschlüsselt nach Hosts
    • u.v.m.
  • Benutzerdefinierte Paketfilter für individuelle Analysen (Berkeley PacketFilter-Syntax)
    • Filterung z.B. nach bestimmten Subnetzen, Portranges, VLANs, Protokollgruppen...
  • Bereitstellung der gesammelten Daten per SNMP
    • MIB zur Integration in bestehende Monitoring-Lösung mit SNMP-Manager wird mitgeliefert
    • Effiziente Alternative zur Netzwerkperformanceanalyse mit NetFlow, da die Probe die Trafficanalyse und Aggregation der Daten übernimmt
  • Weboberfläche Oberfläche zur grafischen Auswertung der Statistiken
    • Angepasste Version des OpenSource Tools Cacti generiert Graphen zur Visualisierung der Statistiken über längere Zeiträume hinweg
  • Anomalie-Erkennung anhand vorgegebener Schwellwerte oder mittels selbstlernender Analyse des Netzwerkverkehrs mit Alarmierung per E-Mail und SNMP-Traps

 


 

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